Android-Steuerung und Fazit

Steuerung über Android-App

Die SqueezeBox-App lässt sich kostenlos aus dem Play Store herunterladen. Nach dem Start muss man sich leider mit einem SqueezeBox-Konto einloggen, aber das ist schnell auf der Website erstellt. Ich nehme mal an als Bonus kann man dann die Musik zuhause auch von unterwegs aus steuern, getestet habe ich das noch nicht.

Fazit

Ich bin begeistert. Eine absolut kostengünstige Lösung, kaum Aufwand beim Einrichten und es lässt sich komfortabel steuern. Der bisher einzige Makel ist: bei Sprache ist ein leichtes Delay zu hören, da merkt man doch dass es nicht absolut synchron ist. Aufgefallen ist mir das allerdings nur bei Beiträgen der Moderatoren im Radiostream, den ich zum Testen genutzt habe während der Media Server die Musik indizierte. Beim Abspielen von Musik (egal ob lokale MP3s oder beim Livestream) ist die Verzögerung nicht zu hören.

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Das einzige was mir jetzt noch fehlt ist squeezelite auf dem unter OpenELEC laufenden Pi im Schlafzimmer, dort ließ es sich nicht so ohne Weiteres installieren. Und natürlich noch ein Pi für die Küche…

« squeezelite unter Windows

Veröffentlicht von

Gerald

Diplom-Informatiker (DH) in Darmstadt. Ich blogge über Entwicklung, Internet, mobile Geräte und Virtualisierung. Meine Beiträge gibt es auch bei Google+ und Facebook.

Ein Gedanke zu „Android-Steuerung und Fazit“

  1. Hallo Gerald,

    Vielen Dank, dass du deine Umsetzung mit uns teilst. Ich habe exakt die selben Anforderungen wie du was das mediastreaming angeht. Die Grundlage sollen ebenfalls mehrere , im Haus verteilte, raspberrys mit kodi sein. Der mediaserver soll auf einem nas laufen. In meiner Vorstellung betrete ich in weiter Zukunft einen Raum und die Musik geht an ?.
    Hast du die Herausforderung mit der Installation auf openelec schon lösen können?

    Mit freundlichem Gruß,
    Lyztard

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